Das Wichtigste in Kürze
- Eine Wärmepumpe holt Wärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und macht daraus Heizwärme – aus 1 kWh Strom werden 3,5 bis 5 kWh Wärme.
- Vier Komponenten, ein geschlossener Kreislauf: Verdampfen – Verdichten – Verflüssigen – Entspannen.
- Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die meistgebaute Art in Österreich – keine Bohrung, keine Brunnen, schnell installiert.
- Ja, Wärmepumpen funktionieren auch mit bestehenden Heizkörpern und im Altbau – moderne Geräte schaffen Vorlauftemperaturen bis 65 °C.
- Viele Modelle können im Sommer auch kühlen – ganz ohne separate Klimaanlage.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser, um Ihr Haus zu beheizen und Warmwasser zu bereiten. Statt fossile Brennstoffe zu verbrennen, „pumpt" die Anlage Wärme von einer kälteren Quelle in Ihr wärmeres Heizsystem. Der Grundmechanismus ähnelt dem eines Kühlschranks – nur umgekehrt.
So wird aus 1 kWh Strom 3,5 bis 5 kWh Heizwärme. Der Großteil der Energie kommt kostenlos aus der Umwelt – Sie zahlen nur den kleinen Stromanteil. Wie effizient das im Detail ist, zeigt der COP- und SCOP-Wert.
Aufbau und Prinzip einfach erklärt
Eine Wärmepumpe besteht aus vier Grundkomponenten, die in einem geschlossenen Kreislauf zusammenarbeiten:
- Wärmequelle – Außenluft, Erdreich oder Grundwasser liefert die Umweltwärme.
- Verdampfer – hier wird der Wärmequelle Energie entzogen, das Kältemittel verdampft.
- Verdichter (Kompressor) – das gasförmige Kältemittel wird komprimiert, Temperatur und Druck steigen.
- Verflüssiger (Kondensator) – die Wärme des heißen Kältemittels geht an das Heizungswasser über, das Kältemittel kondensiert.
Ein Expansionsventil senkt anschließend den Druck, das Kältemittel kühlt ab – und der Kreislauf beginnt von vorn. Das Prinzip in vier Schritten: Verdampfen – Verdichten – Verflüssigen – Entspannen. So entsteht kontinuierlich Wärme, solange Sie sie brauchen.
Luft-Wasser-Wärmepumpe: die flexible Standardlösung
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die am häufigsten eingesetzte Variante in Österreich – wegen ihrer Flexibilität und der vergleichsweise einfachen Installation. Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und funktioniert selbst bei niedrigen Temperaturen zuverlässig:
- Der Verdampfer saugt Außenluft an und entzieht ihr Wärme – das Kältemittel verdampft.
- Im Kompressor steigen Druck und Temperatur des gasförmigen Kältemittels.
- Im Verflüssiger gibt es die Wärme an das Heizungswasser ab.
- Über das Expansionsventil kehrt das Kältemittel in den Ausgangszustand zurück – der Kreislauf beginnt erneut.
- Automatische Abtauzyklen halten den Wärmetauscher auch im Winter frei.
Gut zu wissen: Für die Luft-Wasser-Wärmepumpe sind keine Erdarbeiten nötig – nur eine Aufstellfläche im Garten oder an der Hauswand. Genau deshalb setzt Heizma bei Einfamilienhäusern auf diese Bauart. Wie laut sie dabei ist? Typischerweise 35 bis 50 dB(A) – mehr dazu im Ratgeber Wie laut ist eine Wärmepumpe?
Wie funktioniert eine Erdwärmepumpe?
Erdwärmepumpen (Sole-Wasser-Systeme) nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs. Ein Erdkollektor oder eine Tiefensonde transportiert die Erdwärme über eine Soleflüssigkeit zum Verdampfer – der restliche Kreislauf entspricht dem oben beschriebenen Prinzip.
Weil das Erdreich das ganze Jahr über stabile Temperaturen bietet, erreichen Erdwärmepumpen oft höhere Effizienzwerte als Luftsysteme. Der Nachteil: Die Erschließung braucht Bohrungen oder Flächenkollektoren – das kostet 5.000 bis 25.000 € extra und ist genehmigungspflichtig. Den direkten Vergleich finden Sie im Ratgeber Luft-Wasser-Wärmepumpe vs. Erdwärmepumpe.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Heizen mit Grundwasser
Bei einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser-Wärmepumpe) dient das Grundwasser als Wärmequelle. Das System fördert Wasser aus einem Saugbrunnen, nutzt dessen Wärme im Verdampfer und führt es über einen Schluckbrunnen zurück.
Durch die relativ hohe Grundwassertemperatur ist der Wirkungsgrad besonders gut. Kritisch sind allerdings die Voraussetzungen: Grundwasserstand, Durchlässigkeit des Bodens und die wasserrechtliche Genehmigung müssen passen – und der Brunnenbau kostet 10.000 bis 30.000 € zusätzlich.
Wärmepumpe und Heizkörper – funktioniert das?
Ja, das funktioniert. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen lassen sich auch mit klassischen Heizkörpern problemlos betreiben. Zwar arbeiten Wärmepumpen am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, doch aktuelle Geräte erreichen bis zu 65 °C – genug für bestehende Heizsysteme.
In vielen Fällen reicht es, einzelne Heizkörper zu vergrößern oder einen hydraulischen Abgleich durchzuführen, damit die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Eine Hybridlösung ist nur selten nötig. Welche Heizkörper sich eignen, lesen Sie im Ratgeber Heizkörper für Wärmepumpen.
Kühlen mit der Wärmepumpe: angenehmes Raumklima im Sommer
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen können nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Im Sommer läuft der Kreislauf einfach umgekehrt: Die Anlage entzieht dem Gebäude Wärme und gibt sie an die Außenluft ab – ganz ohne klassische Klimaanlage.
Besonders effizient funktioniert das mit einer Fußbodenheizung, die die Kühle gleichmäßig im Raum verteilt. So genießen Sie ganzjährig Komfort: warm im Winter, angenehm kühl im Sommer. Details im Ratgeber Kühlen mit der Wärmepumpe.
Wärmepumpe im Altbau – auch im Bestand sinnvoll
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind längst nicht mehr nur für Neubauten geeignet. Auch im Altbau heizen sie effizient und wirtschaftlich – oft ohne große Umbauten.
Dank Vorlauftemperaturen bis 65 °C können bestehende Heizkörper meist weiter genutzt werden. Ein hydraulischer Abgleich oder der Tausch einzelner Heizkörper genügt häufig. Ein Pufferspeicher sorgt für gleichmäßigen Betrieb – und in Kombination mit einer Photovoltaikanlage heizen Sie mit selbst erzeugtem Strom. Mit den Förderungen in Österreich rechnet sich der Umstieg meist schon nach wenigen Jahren. Hartnäckige Vorurteile zum Thema räumt unser Mythen-Faktencheck aus.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet in Österreich komplett installiert 17.000 bis 38.000 € – vor Abzug der Förderungen.
- Die Bundesförderung ist 2026 ausgelaufen – dafür fördern die Bundesländer mit bis zu 8.000 € (z. B. Wien).
- Die Betriebskosten liegen bei ca. 800 bis 1.500 € pro Jahr – deutlich unter einer Gasheizung mit 1.800 bis 2.800 €.
- Wärmepumpen sind wartungsarm: eine Vor-Ort-Inspektion alle zwei Jahre genügt in der Regel.
- Heizma übernimmt die komplette Förderabwicklung – kostenlos im Komplettpaket.
Was kostet eine Wärmepumpe in Österreich?
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet komplett installiert 17.000 bis 38.000 € – je nach Hersteller, Leistung und Aufwand vor Ort. Erdwärme- und Grundwassersysteme liegen wegen Bohrung bzw. Brunnenbau deutlich darüber. Die Investition wirkt auf den ersten Blick höher als bei klassischen Heizungen – Öl- und Gasheizungen sind aber im Betrieb deutlich teurer und verlieren langfristig an Wert.
| Wärmepumpenart | Gerätekosten | Installation | Erschließung | Gesamtkosten |
| Luft-Wasser | 13.000–30.000 € | 4.000–8.000 € | entfällt weitgehend | 17.000–38.000 € |
| Sole-Wasser (Erdwärme) | 17.000–25.000 € | 4.000–10.000 € | 5.000–25.000 € | 26.000–60.000 € |
| Wasser-Wasser (Grundwasser) | 16.000–20.000 € | 3.000–5.000 € | 10.000–30.000 € | 29.000–55.000 € |
Diese Beträge verstehen sich vor Förderung. Bund und Land übernehmen davon einen erheblichen Teil – dazu weiter unten mehr.
Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Anschaffung: Das Gerät selbst plus Speicher, Regelung und Zubehör. Bei Luft-Wasser-Geräten reicht die Spanne von Budgetmodellen ab 13.000 € über die Mittelklasse (15.000–20.000 €) bis zu Premiumgeräten (20.000–30.000 €). Heizma arbeitet mit führenden Marken wie Ochsner, Viessmann, Vaillant, Daikin, Bosch, Buderus, Panasonic und LG – vom Einsteigermodell bis zur Premiumlösung.
Erschließung: Hier entstehen die größten Unterschiede. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe braucht praktisch keine zusätzlichen Arbeiten – nur eine Aufstellfläche. Erdwärme erfordert Kollektoren oder Tiefenbohrungen, Grundwassersysteme einen Saug- und Schluckbrunnen.
Installation: Der Einbau ist unkomplizierter, als viele denken: Gerät aufstellen, Heizkreise einbinden, Pufferspeicher anschließen, hydraulisch abgleichen. Unser eigener Meisterbetrieb erledigt das in der Regel in 3 bis 5 Tagen.
Was kostet der Betrieb? Stromverbrauch und Betriebskosten
Mit einer modernen Luft-Wasser-Wärmepumpe senken Sie Ihre Heizkosten um bis zu 70 %. Die Wärmepumpe nutzt die kostenlose Energie aus der Umgebungsluft und braucht nur einen kleinen Teil Strom: Aus 1 kWh Strom werden 3,5 bis 5 kWh Heizenergie.
- Durchschnittlicher Stromverbrauch: 4.000–6.000 kWh pro Jahr
- Jährliche Stromkosten: ca. 800–1.500 € (je nach Tarif und Gebäudegröße)
Zum Vergleich: Eine Gasheizung kostet im Jahr häufig 1.800 bis 2.800 €. Kombiniert mit einem günstigen Wärmepumpen-Stromtarif oder einer PV-Anlage sinken die Heizkosten nochmals deutlich – in vielen Fällen heizen Haushalte dann nahezu kostenneutral. Alle Details im Ratgeber Stromverbrauch von Wärmepumpen.
Diese Faktoren beeinflussen die Betriebskosten
- Jahresarbeitszahl (JAZ): Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen Werte von 3,5 bis 5 – je höher, desto weniger Strom pro kWh Wärme.
- Gebäudedämmung: Je besser das Haus gedämmt ist, desto geringer der Verbrauch.
- Heizsystem: Mit Fußbodenheizung arbeitet die Wärmepumpe am effizientesten – der Betrieb mit Heizkörpern ist dank höherer Vorlauftemperaturen heute aber kein Problem mehr.
- Stromtarif und PV: Wärmepumpen-Stromtarife oder eigener Solarstrom senken die Kosten weiter.
Pufferspeicher – eine nützliche Ergänzung?
Ein Pufferspeicher speichert die erzeugte Wärme zwischen und sorgt dafür, dass Ihre Wärmepumpe gleichmäßig läuft statt ständig ein- und auszuschalten. Das verlängert die Lebensdauer, stabilisiert die Heizkreisläufe und hält auch bei Lastspitzen genügend Heizwasser bereit.
In Verbindung mit einer PV-Anlage lässt sich außerdem überschüssiger Solarstrom als Wärme im Pufferspeicher lagern. Die Kosten: je nach Größe (200–1.000 Liter) zwischen 800 und 2.000 € – eine vergleichsweise kleine Investition mit spürbarer Wirkung. Mehr dazu im Ratgeber Pufferspeicher für die Wärmepumpe.
Was kostet die Wartung einer Wärmepumpe?
Wärmepumpen sind sehr wartungsarm. Eine Vor-Ort-Inspektion alle zwei Jahre ist in der Regel ausreichend – dazwischen lässt sich die Anlage bequem per Fernwartung überwachen. Geprüft werden unter anderem Filter, Druck, Kältemittel und Steuerung.
- Basiswartung: meist 100–200 € pro Jahr
- Umfassendere Inspektion: 200–400 €
Im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen entfallen Rauchfangkehrer, Brennstofflagerung und Tankreinigung – ein klarer Kostenvorteil. Mit Heizma Care ist die Wartung inklusive verlängerter Garantie im Abo geregelt. Alle Zahlen im Ratgeber Wartungskosten und Intervalle.
Lohnt sich die Investition?
Ja – über die Lebensdauer gerechnet ist die Wärmepumpe meist die günstigste Heizung. Die Kombination aus niedrigen Betriebskosten, staatlichen Förderungen und 20 bis 30 Jahren Lebensdauer macht sie zu einer sicheren Investition. Wann sich die Wärmepumpe amortisiert, hängt vom Einzelfall ab – typisch sind wenige Jahre nach Förderung.
Dazu kommt: Während Öl- und Gasheizungen gesetzlich zunehmend eingeschränkt werden, erfüllt die Wärmepumpe die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte schon heute – und steigert den Wert Ihrer Immobilie.
Förderung 2026: Landesförderungen statt Bundesförderung
Die Bundesförderungen – Sanierungsoffensive (Kesseltausch) und „Sauber Heizen für Alle" – sind 2026 ausgelaufen. Wer jetzt umsteigt, holt sich die Landesförderung seines Bundeslandes; die Programme unterscheiden sich stark (Stand: August 2026):
| Bundesland | Landesförderung Luft-Wasser-Wärmepumpe 2026 |
| Wien | 35 % der Kosten, bis zu 8.000 € |
| Niederösterreich | keine Direktförderung – 4 % Annuitätenzuschuss über die Wohnbauförderung |
| Oberösterreich | 100 €/kW, bis zu 1.700 € |
| Salzburg | 40 % der Kosten, bis zu 3.000 € |
| Tirol | bis zu 5.325 € (plus Bonus klimafreundliches Heizsystem bis 3.000 €) |
| Vorarlberg | bis zu 1.500 € (1.000 € Basis + 500 € Fossil-Ersatz) |
| Burgenland | 30 %, bis zu 2.000 € + 500 € Sozialzuschlag (alternativ bis 3.500 €) |
| Steiermark | keine Landesförderung für den Umstieg von Öl/Gas 2026 |
| Kärnten | 3.000 € Zuschuss + bis zu 1.500 € Solarbonus |
Dazu kommen oft noch Boni regionaler Energieversorger, typischerweise 100 bis 750 €. Warum die Bundesförderung ausgelaufen ist und was das für Ihr Projekt heißt, lesen Sie im Ratgeber zur Sanierungsoffensive 2026.
Und das Beste: Sie müssen sich um nichts kümmern. Unser Förderservice prüft alle Programme, bereitet die Unterlagen vor und reicht fristgerecht ein – im Komplettpaket vollständig kostenlos. Sie unterschreiben nur.
Das Wichtigste in Kürze
- Heizma bietet Wärmepumpen führender Hersteller aus einer Hand – abgestimmt auf Ihr Zuhause und Ihr Budget.
- Im Portfolio: Panasonic, LG, Daikin, Bosch, Viessmann, Vaillant – plus die österreichischen Hersteller iDM, Lambda und Ochsner.
- Fast alle aktuellen Modelle arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 – umweltfreundlich und voll förderfähig.
- Dazu passende Puffer- und Warmwasserspeicher von 200 bis 1.000 Liter.
Unsere Wärmepumpen-Marken im Überblick
Heizma arbeitet mit den zuverlässigsten Herstellern Europas zusammen: Panasonic, LG, Daikin, Bosch, Viessmann, Vaillant, iDM, Lambda und Ochsner. Jede Marke bringt ihre eigenen Stärken mit – von kompakten Modellen für Einfamilienhäuser über leistungsstarke Systeme für Sanierungen bis zu besonders leisen Geräten für dichte Wohngebiete.
Welches Modell zu Ihrem Haus passt, entscheidet nicht der Katalog, sondern die Planung: Unsere Fachleute legen die Wärmepumpe exakt auf Heizlast, Gebäude und Budget aus. Einen herstellerübergreifenden Vergleich finden Sie im Ratgeber Wärmepumpen-Hersteller im Überblick.
Panasonic – Effizienz trifft Innovation
Panasonic ist einer der weltweit führenden Hersteller von Wärmepumpen. Die Aquarea-Serie überzeugt durch höchste Energieeffizienz, moderne R290-Technologie und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
Dank modularem Aufbau und hervorragender Effizienzwerte (bis zu 30 kW Heizleistung) sind Panasonic-Wärmepumpen besonders beliebt bei Haushalten, die Wert auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit legen.
LG – Design und Leistung in perfekter Balance
Die LG Therma V Serie bietet moderne Wärmepumpentechnologie mit elegantem Design und robuster Leistung. Das R290-Monobloc-Modell arbeitet zuverlässig bis −25 °C Außentemperatur, ist wartungsarm und langlebig.
Die LG-Modelle überzeugen durch konstante Leistung, intuitive Steuerung und exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis – ideal für Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser.
Daikin – Premium-Technologie aus Japan
Mit der Daikin Altherma-Serie bietet Heizma eine der effizientesten Luft-Wasser-Wärmepumpen am Markt. Besonders hervorzuheben: die Altherma 3 H HT, die auch bei −20 °C zuverlässig arbeitet und hohe Vorlauftemperaturen ermöglicht.
- Leistungsbereiche: 8–18 kW
- Modulierend, leise, ideal für Sanierungen und große Wohnflächen
Bosch – deutsche Präzision für jedes Zuhause
Die Compress 5800i AW und 6800i AW von Bosch zählen zu den beliebtesten Modellen im Heizma-Portfolio. Beide sind R290-Monobloc-Systeme mit modulierendem Betrieb – ideal für Einfamilienhäuser und Sanierungen.
- Hoher COP-Wert, geringe Schallemissionen, kompaktes Design
- Steuerung per Bosch HomeCom App
Viessmann – Qualität und Innovation aus Deutschland
Mit den Modellen Vitocal 150-A, 250-A und 252-A bietet Viessmann Wärmepumpen für nahezu jede Gebäudekategorie. Dank moderner Invertertechnik und R290-Kältemittel kombinieren sie Effizienz, Umweltfreundlichkeit und einfache Bedienung.
- Vitocal 150-A / 250-A: für Ein- und Zweifamilienhäuser
- Vitocal 250-A PRO / 200-A PRO: für größere Wohngebäude
Viessmann steht bei Heizma für Premiumqualität und langfristige Investitionssicherheit – als strategischer Partner mit verlängerter Garantie über Heizma Care.
Vaillant – Erfahrung trifft Nachhaltigkeit
Die aroTHERM plus von Vaillant überzeugt mit höchster Effizienz und R290-Technologie – Energieeffizienzlabel A+++. Das kompakte uniTOWER-Innenmodul ermöglicht eine flexible Installation auch auf engem Raum.
Durch ihren flüsterleisen Betrieb (ab 28 dB(A)) und minimale Schutzabstände ist sie ideal für Wohngebiete und Sanierungen.
iDM – Hightech aus Österreich
Als heimischer Hersteller steht iDM für Wärmepumpenproduktion in Osttirol. Die Aero ALM-Serie bietet modulierende R290-Monobloc-Geräte von 2 bis 50 kW – hocheffizient auch bei niedrigen Außentemperaturen, extrem leise und mit PV-Integration über den iDM Navigator 2.0. Ideal, wenn Sie Wert auf regional gefertigte Premiumtechnik legen.
Lambda – Effizienz neu definiert
Die österreichische Marke Lambda steht für herausragende Jahresarbeitszahlen und modernstes Design. Die Eureka-Serie (R290, 10–25 kW) ist perfekt, wenn höchste Energieeffizienz gefragt ist – auch für große Einfamilienhäuser.
Ochsner – Pionier der Wärmepumpentechnologie
Der österreichische Hersteller Ochsner zählt zu den traditionsreichsten Anbietern Europas. Die Air Hawk-Serie (4–40 kW) ist energieeffizient, besonders leise und ideal für anspruchsvolle Sanierungen und größere Gebäude.
Speicherlösungen – effiziente Wärmeverteilung mit System
Neben Wärmepumpen bietet Heizma passende Puffer- und Warmwasserspeicher von kompakten 200 l bis zu großvolumigen 1.000 l Systemen. Alle Speicher sind optimal auf Wärmepumpen abgestimmt und lassen sich mit Photovoltaik kombinieren – so landet Ihr überschüssiger Solarstrom als Wärme im Speicher.