Alexander Valtingojer mit Viesmann Wärmepumpe

Alexander Valtingojer

Aktualisiert am:

Kategorie:

Wärmepumpe

Lesezeit:

5

Minuten

5 Mythen zum Thema Wärmepumpe – und was wirklich stimmt

5 Mythen zum Thema Wärmepumpe – und was wirklich stimmt

5 Mythen zum Thema Wärmepumpe – und was wirklich stimmt

5 Mythen zum Thema Wärmepumpe – und was wirklich stimmt

Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmepumpen funktionieren auch im Altbau – mit der richtigen Planung

  • Moderne Geräte liefern zuverlässig Wärme bis −25 °C

  • Die Jahresarbeitszahl von 3–5 macht die Wärmepumpe zum effizientesten Heizgerät

  • Förderungen decken bis zu 75 % der Investitionskosten ab

  • Hochtemperatur-Wärmepumpen arbeiten problemlos mit bestehenden Heizkörpern

Rund um die Wärmepumpe kursieren viele Halbwahrheiten. Sie sei zu laut, nur für moderne Häuser geeignet oder spare bei tiefen Temperaturen gar nichts ein. Heizma kennt diese Bedenken aus über 1.000 Projekten pro Jahr und räumt sie der Reihe nach mit Fakten auf.

Mythos 1 – „Wärmepumpen eignen sich nur für Neubauten“

Dieser Mythos ist einer der hartnnäckigsten – und einer der am deutlichsten widerlegten. Moderne Wärmepumpen, etwa die Viessmann Vitocal 250-A oder die Lambda EU13L, erreichen Vorlauftemperaturen von bis zu 70 °C und sind damit ausdrücklich für Bestandsgebäude und Altbauten entwickelt worden.

Entscheidend ist eine fachgerechte Heizlastberechnung, die sicherstellt, dass die Wärmepumpe optimal auf das Gebäude abgestimmt ist. Diesen Service bietet Heizma kostenlos im Rahmen der unverbindlichen Erstberatung an. In vielen Fällen lässt sich die Anlage ohne großen Umbau in ein bestehendes Heizsystem integrieren.

Mythos 2 – „Eine Wärmepumpe funktioniert nicht bei Kälte“

Luftwärmepumpen moderner Bauart arbeiten zuverlässig bis zu Außentemperaturen von −25 °C – weit unterhalb der tiefsten in Österreich realistisch vorkommenden Temperaturen. Die Sorge, im Winter ohne Heizung dazustehen, ist damit unbegründet.

Bei extremen Minusgraden übernimmt ein integrierter elektrischer Heizstab als Backup. Die Wärmepumpe bleibt in jedem Fall die primäre Wärmequelle – effizient und zuverlässig, auch bei Schneesturm.

Mythos 3 – „Wärmepumpen sind Stromfresser“

Das Gegenteil ist richtig. Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom bis zu 5 kWh Wärme. Das entspricht einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3 bis 5. Zum Vergleich: Eine Gasheizung liefert aus 1 kWh Gas maximal 1 kWh Wärme.

Wer seine Wärmepumpe mit einer PV-Anlage kombiniert, kann in den Übergangsmonaten und im Sommer nahezu kostenfrei heizen. Der Heizma Energiemanager Optima steuert dabei automatisch, wann Solarstrom direkt zum Heizen genutzt wird.

Mythos 4 – „Die Anschaffung ist viel zu teuer“

Die Investitionskosten einer Wärmepumpe sind ohne Förderung höher als bei einer neuen Gasheizung. Das ist richtig. Mit den aktuellen Förderungen in Österreich sieht die Rechnung jedoch deutlich anders aus.

Im Rahmen der Sanierungsoffensive und des Programms „Raus aus Öl und Gas“ werden bis zu 75 % der förderfähigen Kosten übernommen. Das entspricht bis zu 25.586 € Förderung. Heizma übernimmt die gesamte Förderabwicklung kostenlos, ohne Aufwand für Sie.

Zusätzlich ermöglicht Heizma eine Finanzierung ab 130 €/Monat bei 0 € Anzahlung, sodass der Umstieg sofort und ohne hohe Einmalzahlung möglich ist.

Mythos 5 – „Wärmepumpen funktionieren nur mit Fußbodenheizung“

Ältere Wärmepumpenmodelle waren tatsächlich auf niedrige Vorlauftemperaturen und damit auf Flächenheizsysteme angewiesen. Heutige Hochtemperatur-Wärmepumpen arbeiten problemlos mit bestehenden Radiatoren und Heizkörpern. Die Fußbodenheizung ist demnach keine Voraussetzung mehr.

Eine Inspektion des bestehenden Heizsystems empfiehlt sich dennoch: Manchmal lässt sich durch den Austausch einzelner Heizkörper oder eine hydraulische Optimierung die Effizienz deutlich steigern. Heizma prüft das im Rahmen der kostenlosen Erstberatung.

Was kostet eine Wärmepumpe wirklich – und was fördert der Staat?

Die tatsächlichen Kosten hängen von Gebäude, Anlage und individuellem Energiebedarf ab. Als grobe Orientierung:

  • Investitionskosten Luft-Wasser-Wärmepumpe: ca. 20.000–30.000 € brutto (je nach Leistung und Gebäude)

  • Förderung „Raus aus Öl und Gas“: bis zu 75 % der förderfähigen Kosten

  • Betriebskosten: deutlich niedriger als bei Gas oder Öl – besonders in Kombination mit PV

Preise variieren je nach Gebäude und Konfiguration. Heizma erstellt Ihnen ein unverbindliches Angebot mit konkreten Zahlen für Ihr Objekt inklusive Fördercheck und Finanzierungsoptionen. Als eigenständiger Meisterbetrieb mit über 75 Mitarbeitern und mehr als 1.000 Projekten pro Jahr kennen wir die Förderkriterien in ganz Österreich genau.

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Inhaltsverzeichnis

Heizma bringt Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Energiemanager schnell und einfach in jedes Zuhause – von der Planung bis zur Installation, alles aus einer Hand.

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Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Ist eine Wärmepumpe im Altbau sinnvoll?
Funktioniert eine Wärmepumpe auch bei −15 °C im Winter?
Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe in Österreich?
Brauche ich für eine Wärmepumpe eine Fußbodenheizung?
Spart eine Wärmepumpe wirklich CO₂ ein?

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