Alexander Valtingojer mit Viesmann Wärmepumpe

Alexander Valtingojer

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Wärmepumpe

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Wärmepumpe im Neubau: So planen Sie von Anfang an richtig

Wärmepumpe im Neubau: So planen Sie von Anfang an richtig

Wärmepumpe im Neubau: So planen Sie von Anfang an richtig

Wärmepumpe im Neubau: So planen Sie von Anfang an richtig

Das Wichtigste in Kürze

  • Effizienz: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erreicht im Neubau eine Jahresarbeitszahl von 4 bis 5 in Kombination mit Fußbodenheizung und niedrigen Vorlauftemperaturen.

  • Heizlast Neubau: Ein gut gedämmter Neubau benötigt nur 35 bis 50 Watt pro Quadratmeter, also rund ein Drittel des Bedarfs eines unsanierten Altbaus. Das erlaubt eine kompakte und kostengünstige Wärmepumpengröße.

  • Kosten: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Fußbodenheizungsanbindung und Installation kostet im Neubau in der Regel zwischen 14.000 und 30.000 Euro vor Förderung. Preise variieren je nach Gebäudegröße und Konfiguration.

  • Heizma plant, installiert und nimmt Ihre Wärmepumpe als eigenständiger Meisterbetrieb in Betrieb, mit 0 Euro Anzahlung und voller Unterstützung bei der Förderabwicklung.

Wer ein Haus baut, steht frühzeitig vor einer der wichtigsten Entscheidungen: Welches Heizsystem soll eingebaut werden? In Österreich entscheiden sich bereits rund 70 Prozent aller Neubauten für eine Wärmepumpe. Und das aus gutem Grund: Im Neubau lassen sich alle Voraussetzungen für maximale Effizienz von Anfang an richtig planen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, warum eine Wärmepumpe im Neubau so gut funktioniert, was sie kostet und wie Heizma Sie dabei unterstützt.

Die kurze Antwort: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist im Neubau das effizienteste und zukunftssicherste Heizsystem, das Sie einbauen können. Mit einer gut geplanten Flächen- oder Fußbodenheizung und niedrigen Vorlauftemperaturen erreichen Sie eine Jahresarbeitszahl von typischerweise 4 bis 5, also 4 bis 5 kWh Wärme für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom.

Warum ist die Wärmepumpe im Neubau so effizient?

Eine Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je kleiner der Unterschied zwischen Außentemperatur und benötigter Vorlauftemperatur ist. Genau hier liegt der entscheidende Vorteil des Neubaus: Ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung benötigt nur 30 bis 40 Grad Celsius Vorlauftemperatur. Das ist weniger als die Hälfte dessen, was alte Heizkörper benötigen.

Das Ergebnis: Die Wärmepumpe läuft in einem optimalen Betriebsbereich und liefert für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom 4 bis 5 Kilowattstunden Wärme. Zum Vergleich: Eine Gasheizung wandelt 1 kWh Brennstoff in maximal 1 kWh Wärme um. Die Wärmepumpe ist damit drei- bis fünfmal effizienter.

Hinzu kommt: Im Neubau werden alle Systemkomponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt. Dämmstärke, Fußbodenheizungsschleifen, Wärmepumpengröße und PV-Anlage können gemeinsam geplant werden, ohne Kompromisse durch bestehende Installationen einzugehen.

Welche Wärmepumpe eignet sich für den Neubau?

Heizma verbaut ausschließlich Luft-Wasser-Wärmepumpen.

Im Neubau sind Luft-Wasser-Wärmepumpen die beliebteste Wahl, weil sie keine Tiefenbohrung oder wasserrechtliche Genehmigung benötigen und innerhalb von wenigen Tagen installiert sind. Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme) erzielen zwar etwas höhere Jahresarbeitszahlen von 4,5 bis 6, sind aber durch Bohrkosten und längere Planungszeiten deutlich aufwändiger.

Wie groß muss die Wärmepumpe sein?

Die benötigte Heizleistung hängt von der Wohnfläche und der Dämmgüte ab. Als Richtwert gilt für einen Neubau nach aktuellem OIB-Standard:

Wohnfläche

Heizlast (ca.)

Empfohlene WP-Leistung

100 m²

3,5 bis 5 kW

6 bis 8 kW

150 m²

5,5 bis 7,5 kW

8 bis 10 kW

200 m²

7 bis 10 kW

10 bis 12 kW

Die genaue Dimensionierung hängt auch vom Warmwasserbedarf (ca. 0,25 kW pro Person) und dem konkreten Dämmstandard ab. Heizma ermittelt die optimale Anlagengröße in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Was kostet eine Wärmepumpe im Neubau?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Pufferspeicher, Warmwasserspeicher und Installation kostet im Neubau in der Regel zwischen 14.000 und 30.000 Euro. Preise variieren je nach Gebäudegröße, gewähltem Modell und Installationsaufwand.

Gegenüber dem Altbau entfallen im Neubau Mehrkosten für Heizkörpertausch, Rohrsanierung oder aufwändige Umbauarbeiten. Das macht die Wärmepumpenkosten im Neubau deutlich günstiger als bei einer nachträglichen Sanierung.

Gibt es Förderungen für Wärmepumpen im Neubau?

Hier ist ein wichtiger Punkt, den viele Bauherren übersehen: Die Bundesförderung Kesseltausch 2026 gilt ausschließlich für den Austausch einer bestehenden fossilen Heizung im Bestand. Im Neubau, wo noch keine alte Heizungsanlage existiert, greift diese Förderung nicht.

Das bedeutet aber nicht, dass Neubauten ohne Fördermittel auskommen. Folgende Fördermöglichkeiten sind relevant (Stand: Mai 2026):

  • Wohnbauförderung der Bundesländer: Die meisten Bundesländer fördern im Rahmen der Wohnbauförderung den Einsatz erneuerbarer Heizsysteme auch im Neubau. Die Höhe variiert je nach Bundesland stark.

  • Landesförderungen für erneuerbare Energieträger: Tirol, Salzburg und Vorarlberg bieten eigene Programme auch für den Neubau. Die genauen Konditionen erfragen Sie am besten bei Ihrer Landesstelle oder direkt bei Heizma.

  • Sauberes Heizen für Alle: Einkommensabhängige Bundesförderung, die in bestimmten Fällen auch für den Neubau in Anspruch genommen werden kann.

Heizma prüft über den kostenfreien Förderservice individuell, welche Förderungen für Ihren Neubau in Frage kommen.

Wie plant man eine Wärmepumpe richtig für den Neubau?

Der größte Vorteil im Neubau ist gleichzeitig eine Verantwortung: Alles kann von Anfang an richtig geplant werden. Wer die Wärmepumpe spät in die Planung einbindet, verschenkt Effizienzpotenzial. Die wichtigsten Planungsschritte:

  • Fußbodenheizung einplanen: Eine Flächenheizung mit 30 bis 40 Grad Celsius Vorlauftemperatur ist die ideale Ergänzung zur Wärmepumpe. Sie benötigt niedrige Temperaturen und verteilt die Wärme gleichmäßig.

  • Heizlastberechnung durchführen: Auf Basis von Wohnfläche, Dämmstandard und Personenzahl wird die optimale Wärmepumpengröße ermittelt. Eine zu groß ausgelegte Anlage taktet häufig und verliert Effizienz.

  • Platz für Technikraum einplanen: Pufferspeicher, Warmwasserspeicher und Innengerät benötigen ausreichend Platz, typischerweise 4 bis 6 Quadratmeter im Technikraum.

  • PV-Anlage von Anfang an mitdenken: Wer Photovoltaik und Wärmepumpe gemeinsam plant, kann die Anlage so auslegen, dass die Wärmepumpe bevorzugt mit Eigenstrom läuft. Das senkt die Betriebskosten und verbessert die Amortisation erheblich.

  • Aufstellort der Außeneinheit festlegen: Das Außengerät benötigt freie Anströmfläche und Mindestabstände zu Fenstern, Türen und Zündquellen. Heizma klärt das bei der Planung.

Wärmepumpe und PV-Anlage im Neubau kombinieren

Eine Wärmepumpe kombiniert mit einer PV-Anlage ist das effizienteste Heizsystem, das Sie heute in einen Neubau einbauen können. Die Grundidee: Die Wärmepumpe läuft bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage Strom produziert, also tagsüber bei Sonnenschein. Dieser selbst erzeugte Strom ist kostenlos und reduziert die laufenden Betriebskosten auf ein Minimum.

Ein Energiemanager wie der Heizma Optima steuert automatisch, wann die Wärmepumpe läuft, wann der Batteriespeicher geladen wird und wann Strom ins Netz eingespeist wird. Das Ergebnis: maximale Eigenstromnutzung und minimale Betriebskosten.

In der Praxis erreichen Haushalte mit Wärmepumpe und PV-Anlage Stromkosten für die Heizung von unter 400 Euro pro Jahr für ein gut gedämmtes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern.

Wie läuft eine Wärmepumpen-Installation mit Heizma ab?

Als eigenständiger Meisterbetrieb begleitet Heizma Sie vom ersten Beratungsgespräch bis zur Inbetriebnahme. Das klingt nach viel, dauert in der Praxis aber nur wenige Tage Installationszeit. So läuft es ab:

  • Beratung und Angebot: Kostenlos und unverbindlich. Heizma ermittelt die optimale Anlage für Ihren Neubau und klärt Fördermöglichkeiten.

  • Planung und Koordination: Heizma koordiniert alle Gewerke, von der Hydraulik über die Elektroinstallation bis zur Kernbohrung.

  • Installation: Die vollständige Installation dauert in der Regel 5 Tage. Während der gesamten Bauzeit haben Sie einen festen Ansprechpartner.

  • Inbetriebnahme: Ein zertifizierter Wärmepumpen-Techniker nimmt die Anlage in Betrieb, stellt die Heizkurve optimal ein und schult Sie im Umgang mit dem System.

  • Förderabwicklung: Heizma unterstützt Sie bei der Beantragung aller verfügbaren Förderungen, ohne zusätzliche Kosten. Anzahlung: 0 Euro.

Heizma hat in den vergangenen Jahren über 1.000 Wärmepumpen pro Jahr verbaut und weiß, worauf es bei der Planung und Installation ankommt. Diese Erfahrung fließt direkt in jede Beratung ein.

Jetzt kostenlose Beratung anfragen und erfahren, welche Wärmepumpe zu Ihrem Neubau passt. Heizma begleitet Sie von der Planung bis zur Inbetriebnahme als eigenständiger Meisterbetrieb, ohne Anzahlung und mit voller Unterstützung bei der Förderabwicklung.

Inhaltsverzeichnis

Heizma bringt Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Energiemanager schnell und einfach in jedes Zuhause – von der Planung bis zur Installation, alles aus einer Hand.

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Häufige Fragen zur Wärmepumpe im Neubau

Welche Wärmepumpe ist die beste Wahl für einen Neubau in Österreich?
Brauche ich im Neubau eine Fußbodenheizung für die Wärmepumpe?
Was kostet eine Wärmepumpe im Neubau?
Gibt es Förderungen für Wärmepumpen im Neubau?
Kann Heizma die Wärmepumpe auch im Neubau zusammen mit einer PV-Anlage planen?

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